“Klettern in der Argolis ist in, nicht erst nachdem Deutschlands führende Kletterzeitschrift darüber geschrieben hat. Die zerklüftete griechische Landschaft hält allerorten Kletterfelsen vom feinsten bereit. Und was der Tollste ist, in der Argolis sind viele Routen bereits hervorragend aufbereitet.”

 

So steht es geschrieben in Internet und Zeitschriften …….

Nach einem Besuch Ende Oktober 2006 (Helmut, Lothar, Hilmar, Gerald, Andreas) lässt sich zusammenfassen:

– Ende Oktober war zu spät; die Bürgersteige werden hochgeklappt; es regnete viel und in den Bergen fällt Schnee

-die Wege sind größtenteils an die Wand geschrieben (ohne Schwierigkeitsangabe) und gut gesichert. Es dominiert leichte bis mittelschwere Wandkletterei. Meistens reicht ein 60m- Seil um wieder nach unten zu kommen.

-in Verbindung mit dem Besuch von Altertümern und Badeurlaub zu wärmeren Zeiten sicher eine lohnende Sache. Nur zum Klettern herzukommen…. naja

-ein Kletterführer ist vor Ort nicht erhältlich. Alles stützt sich auf Veröffentlichungen im Internet  ,

-als Unterkunft hatten wir 2 ordentliche Appartments in Porto Heli; falls Interesse besteht:

http://www.longview.gr/

Obwohl in der spärlichen Literatur Porto Heli aus Basisort empfohlen wird, sollte Ermioni wegen der kürzeren Wege vorgezogen werden.

Argolis_2006 KarteAuf der 4- stündigen Anreise von Athen aus sollte man den Isthmus von Korinth nicht versäumen. Beeindruckend. 78 m hoch, 6300 m lang, 1881- 1893 ausgebuddelt.

Hochbetrieb an den Pillars of the Wind. Kaum zu glauben, dass wir ein paar Tage vorher im Gewitter um unser Leben gelaufen sind …

 

Schöne Abseile an den Pillars of the Wind

 

Kastrio Thermisia. Eine venezianische Burgruine auf rotem Felsen- fast wie ein Gipfel. Noch viel Erschließungspotenzial.

 

Manchmal gab es auch Essen+ Trinken