Auf Walthers Initiative trafen sich im Juni 2008 einige von uns in der Pfalz zum klettern. Die Bewohner auf dem Campingplatz Büttelwoog in Dahn waren Ilona, Ingrid, Walther, Helmut, Bodo, Lothar, Andreas Nord, André. Sogar Gust´l ließ sich für ein paar Tage blicken.

Die Nicht- Camper Beate, Gerald und als Specialguest Jürgen hatten ausgesprochenes Glück mit der Ferienwohnung Leonhart in Dahn, die etwa 5 Autominuten vom Zeltplatz entfernt lag.

Kommt er nach über 600 km Fahrt nach Dahn, ist das Erste, was dem Ankömmling ins Auge sticht, der Hausfels von Dahn: der Jungfernsprung. Hier die Sage:

Einst ging eine Jungfrau in den Dahner Wald, um Beeren zu pflücken. Weitab von den Häusern trat pötzlich ein Mann aus dem Dickicht, angeblich der Raubritter Hans Trapp von der Burg Bernwartstein, und schickte sich an, ihr die Unschuld zu rauben. Die Jungfrau raffte die Röcke und begab sich auf die Flucht. Doch der Unhold kam ihr immer näher und in ihrer Panik achtete die Verfolgte nicht auf den Weg. So stand sie mit einem Mal keuchend auf der vorspringenden Ecke des Felsens und sah tief unten die Häuser des Ortes liegen. Ohne jedes Überlegen stürzte sich die Jungfrau in den Abgrund. Und nun geschah das Wunder: Entgegen jeder Erwartung überstand sie den Sprung völlig unverletzt. An der Stelle, wo sie auftraf, sprudelt seither eine Quelle.

 

 

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